Die Redaktion der russischen Zeitschrift „Billboard“ gab bekannt, dass das Interview mit dem Leadsänger der Band „Grazhdanskaja oborona“ (aus dem Russ. „Zivilschutz“) Jegor Letow, das in der russischen Aprilausgabe der „GQ“ abgedruckt wurde, fast identisch mit dem bei „Billboard“ 2008 erschienenen Material sei. Chefredakteur von „Billboard“ Ilja Buz teilte lenta.ru mit, dass die Zeitschriftenredaktion sich mit Juristen bezüglich der Frage des Verstoßes gegen Urheberrecht in Verbindung gesetzt hatte. Fotos aus den beiden Ausgaben wurden vom Chefredakteur bei Facebook veröffentlicht.

Naryshkins Schatz. Foto:Fontanka.ru
In der Villa des Fürsten Vasilij Naryshkin in der Tschajkowskij-Straße in Sankt-Petersburg während einer Rekonstruktion wurde ein großer Schatz gefunden, sagt „Fontanka.ru“. Als die Arbeiter die Überdachung aufgemacht haben, haben sie eine Schatzkammer gefunden. Der Wert des Familiensilbers, das in der Naryshkins Villa gefunden wurde, kann bis jetzt noch von niemandem geschätzt werden, auch nicht von Experten.
Liebe Leser,
Heute startet endlich der lang ersehnte Film “Russendisko” mit Matthias Schweighöfer in den deutschen Kinos. Wir verlosen 3 Fanpakete zum Film Russendisko unter allen die uns eine Frage beantworten.

Russendisko Filmplakat. Copyright: Paramount Pictures

Bolschoj Theater dominierte die Schlagzeilen im vergangenen Jahr. Foto: Screenshot von Bolshoi.ru
Der Intendant von GASO (aus dem Russ.: „das Staatliche Akademische Symphonieorchester“) – Vladimir Jurovskij – bezeichnete die Repertoirpolitik des Bolschoi-Theaters als lasterhaft. Diese Aussage sprach Jurovskij am 23. März während einer Pressekonferenz mit Journalisten aus, wie RIA Novosti mitteilt.

Teilnehmer der Biennale: Alexander Gronsky, Unbenannt, 2009. Aus der Serie The Edge. Foto: fotofest.org
In Houston (US-Bundesstaat Texas) eröffnete am 16. März die 14. Internationale Fotobiennale, die in diesem Jahr der Geschichte der Fotokunst in Russland bzw. seiner sowjetischen und postsowjetischen Zeitperiode gewidmet ist. Auf der Webseite der Biennale ist zu lesen, dass das Projekt „Zeitgenössische russische Fotografie“ mehr als 60 Jahre umfasst.






