Nikita Michalkov. Foto: Wikipedia

Nikita Michalkov, berühmter russischer Regisseur, arbeitet gerade an einem globalen dokumentarischen Projekt über Reformatoren der Aufklärungszeit. Der erste Film dieser Dokumentarreihe „Russkij filosof Ivan Il´in“ (aus dem Russ. „Der russische Philosoph Ivan Il´in“) wurde im November auf dem FEAM (Forum für europäische und asiatische Medien) in Astana, Kasachstan, präsentiert. Bald können es auch das Massenpublikum in den Kinos sehen. Momentan arbeitet Michalkov an den nächsten Episoden, deren handelnde und – was ebenso wichtig ist – „denkende“ Gestalten Bunin und Stolypin sein werden.

Bis zum 25. November könnt ihr bei uns an einer K.O.-Verlosung teilnehmen, bei der ihr 5 Pakete mit jeweils einer DVD mit dem Klitschko-Film und einem Monatsgutschein bei McFit gewinnen könnt.

Medwedew.de verlost Klitschko-DVD und McFit Monatsgutschein. Foto: McFit

Ja, wir geben zu: die Klitschko-Brüder sind beliebte Protagonisten in unserem Magazin. Warum auch nicht: es sind sympathische Kerle, tolle Sportler und engagierte Persönlichkeiten. Und last but not least, halten aktuell Wladimir und Vitali alle möglichen Box-Schwergewichtsgürtel.

Eine Filmszene aus Generation P. Foto: Facebook Fan Page von Generation Pi

Die britische Premiere des Films „Generation P“ nach dem berühmten Roman von Viktor Pelevin eröffnete am Freitag, dem 4. November, das Festival der russischen Filme in London. Der Film wurde bei Gala-Eröffnung des Festivals im Londoner Kinotheater „Apollo Piccadilly“ vom Regisseur Viktor Ginsburgh und Schauspieler Andrej Fomin präsentiert. In Russland gibt es ihn bereits zu sehen.

Im Programm des World Film Festival in Montreal, das vom 18. bis zum 28. August stattfindet, werden sieben Filme aus Russland gezeigt, zwei davon nehmen an der Wettbewerbsvorschau teil, meldet „RIA Novosti“.

Im Hauptwettbewerb wird den Zuschauern der Film von Andrej Smirnov „Es lebte einmal ein Weib“ dargeboten – das erste Kinostück, das als Nachfolger des „Weißrussischen Bahnhofs“ dreißig Jahre später erscheint, und die Geschichte einer Bäuerin (Daria Ekamasova) erzählt, die durch politische Kataklysmen (der Erste Weltkrieg, die Oktoberrevolution, der Bürgerkrieg) immer wieder ihre Ehemänner ersetzen muss.

4 Tage in Mai. Film - Plakat

Auf dem Internationalen Kinofestival von Locarno ist der deutsche Film „4 Tage im Mai“ mit einer Besetzung aus russischen Schauspielern gezeigt worden. Der neue Film von Achim von Borries läuft ab dem 29.09.2011 in deutschen Kinos.

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