Rosenkavalier: Foto: RIA Novosti / Lenta.ru

Bolschoi-Theater in Moskau fand keinen passenden Interpreten für den männlichen Hauptgesangspart in der komischen Oper von Richard Strauß „Der Rosenkavalier“. Die Premiere der Oper findet am 3. April auf der Bühne des „“Großen“ Akademischen Staatstheaters statt. Das erzählte Musikleiter des Bolschoi Vassili Sinajskij, wie die Nachrichtenagentur „Interfax“ berichtet.

In Moskaus Läden werden Schulhefte, auf den das Bild von Josef Stalin aufgedruckt ist, als Teil der Serie „Die großen Namen Russlands“ ausgegeben. Die Behörden kritisieren es, können aber nichts dagegen unternehmen.

Die Hefte werden als 5-er Packung verkauft. Außer Stalin sind solche Namen wie Kaiserin Katharina II, Akademiker Korolev, Befehlshaber Kutusow und Komponist Rachmaninov auf den Heften abgebildet und  in den Moskaus Läden zu kaufen.

Artikel über Letow in Billboard (li.) und GQ (re.)

Die Redaktion der russischen Zeitschrift „Billboard“ gab bekannt, dass das Interview mit dem Leadsänger der Band „Grazhdanskaja oborona“ (aus dem Russ. „Zivilschutz“) Jegor Letow, das in der russischen Aprilausgabe der „GQ“ abgedruckt wurde, fast identisch mit dem bei „Billboard“ 2008 erschienenen Material sei. Chefredakteur  von „Billboard“ Ilja Buz teilte lenta.ru mit, dass die Zeitschriftenredaktion sich mit Juristen bezüglich der Frage des Verstoßes gegen Urheberrecht in Verbindung gesetzt hatte. Fotos aus den beiden Ausgaben wurden vom Chefredakteur bei Facebook veröffentlicht.

Foto: gibdd.ru

Die russischen Verkehrspolizisten werden nicht nur sehr selten gelobt, sondern ganz oft beschimpft, da die Menschen nur das Negative in deren Handeln bemerken. Doch vor paar Tagen haben zwei Polizisten von der Patrouille eine gute Tat vollbracht. Andrej Ternowik und sein Partner Aleksej Krestin retten eine junge Frau vor Selbstmord. Sie versuchten fast eine Stunde lang die 28-jährige Olga zu überreden, nicht von der Brücke zu springen. Als die Beiden erfuhren, dass die Frau den Selbstmord wegen einer schweren Krankheit begehen wollte, fingen sie an, das nötige Geld für die Behandlung zu sammeln.

Der erste stellvertretende Direktor der Bundesagentur für Sicherheit FSB der Russischen Föderation Armeegeneral Sergej Smirnov sprach am 27. März von der Notwendigkeit die Gesellschaft von der Tätigkeit westlicher Geheimdienste zu beschützen. Die Letzteren gefährden laut Smirnovs Meinung die Cybersicherheit Russland, zitiert RIA Novosti.

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