Emmanuel Frimpong im Dress des FC Ufa. Foto: Dmitri Sadovnikov, Soccer.ru

Emmanuel Frimpong im Dress des FC Ufa. Foto: Dmitri Sadovnikov, Soccer.ru

Man kann fast schon eine Vorlage für jede Saison der russischen Premier Liga  schreiben und sie wiederverwenden. Gleich im ersten Spiel der russischen Liga kam es zu einem rassistischen Skandal.

Ilja Ponomarjow, Foto: Facebook.com

Ilja Ponomarjow, Foto: Facebook.com

Wir schreiben März 2014. Am 20. März verabschiedet das russische Parlament (die Duma) in einer Sondersitzung nach der pathetisch die Staatshymne am Schluss gespielt wird, ein Gesetz über die Anerkennung von Krim als Teil Russlands. Die im Westen oftmals kritisierte Annexion wird fast einstimmig angenommen. Fast. Denn 445 Abgeordnete stimmten für und einer war dagegen. Dieser einer ist Ilja Ponomarjow von der Partei „Sprawedliwaja Rossija“ (Gerechtes Russland) – eine der 3 Pseudo-oppositionellen Parteien in Russlands Parlament. Der einzige nicht Pseudo ist Ponomarjow.

Putins Pressekonferenz. Foto: Kremlin.ru

Putin. Foto: Kremlin.ru

In Russland wurde ein Gesetzt verabschiedet, der für die Sicherheit im Straßenverkehr sorgen soll, aber sehr weitreichende Auslegung hat. Demnach werden Menschen mit Persönlichkeitsstörungen und nicht näher definierte Fetischisten von der Straße verbannt. Dimitri Medwedew habe eine Führerscheinreform gebilligt, die vorsieht, Menschen mit „Persönlichkeitsstörungen“ und „Geisteskrankheiten“ künftig nicht mehr ans Steuer zu lassen. Unter „Störungen“ versteht man in Kreml  Kleptomanie, Spielsucht, Voyeurismus und Exhibitionismus neben sexuellen Fetische und  Transsexuellen, wie die BBC mitteilt.

Im .ru- Net macht gerade ein virales Video die Runde, in der Wladimirs Putins Neujahresansprache für das Jahr 2015 auf eine etwas andere Art klingt, als man sie sonst kennt.

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