Der russische Suchmaschinen und Online-Dienste Gigant Yandex.ru ist derzeit teilweise nicht erreichbar. Die Aufbaue der Seite dauert lange bzw. unterbricht ganz, je nach Standort des Besuchers, mit der Fehlermeldung „Fehler: Server nicht gefunden“. Die Spezialisten von yandex arbeiten an dem Ausfall und die Seite bleibt erst mal Offline, wie sie per Twitter gemeldet haben.

In Russland auf der Schnellstraße Krasnodar – Dzhubga ereignete sich am 14. August ein Autounfall. Auf einem gefährlichen Abschnitt drehte sich VAZ-2107 in einer Kurve und schlug mit Hinterteil gegen Kleinbus „Gazel“ im Gegenverkehr. Ein hinten fahrendes Auto filmte das Geschehen. Im Auto saßen vier Personen – ein Mann (Fahrer), Frau, sowie zwei Kinder. Der Mann sowie ein dreijähriges Kind wurden aus dem Auto auf die Straße geschleudert. Die Frau wurde eingeklemmt.

Anatoli Tschubais, ein russischer Politiker und Unternehmer, hat dem russischen Premier Minister Wladimir Putin ein neues Tablet PC bzw. Grafiktablet mit den neusten Technologien präsentiert, der die Schulbücher ersetzen soll. Das elektronische Gerät wird von ROSNANO, dessen Leiter Herr Tschubais ist.

Dieses Tablet hat ein Touchscreen aus der organischen Plastik. Der Vorteil sei die leichte Konstruktion und Beständigkeit vom Display. Die Schüler können dann die elektronischen Bücher auf den Tablet laden, die angeblich schon entwickelt wurden. Herr Tschubais demonstrierte Schulbücher für die Schulklassen 1 bis 6.

Nach einem Urteil vom Bundesfinanzhofes ist es jetzt möglich die Kosten für das Erststudium oder Erstausbildung vom Steuer abzusetzen. Die Richter entschieden sich für die zwei Kläger, die in ihrer Steuererklärung die Ausgaben im Studium als vorweggenommene Werbungskosten angegeben haben. Der Fiskus berief sich auf die seit 2004 geltende Regelung durch Paragraf 12, Nummer 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG), wonach die Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung und für ein Erststudium nicht abziehbar sind, wenn sie nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfinden.

Das Innenministerium der Russischen Föderation erteilt auf YouTube Ratschläge für russische Bürger

Das Innenministerium Russlands eröffnete im Internet auf der Webseite YouTube seinen offiziellen Videokanal. Die Mitarbeiter des Ministeriums hegen die Hoffnung, dass die YouTube-Fangemeinde ihre Aufmerksamkeit von Auftritten der Enthüller und Missgeschicken der „pinkelnden Polizisten“ auf „abwechslungsreiche Videos mit den Empfehlungen vom Innenministerium “ verlagern würde.

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