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12-facher Mord in der Region Kuban

Die Leichen von 12 Personen wurden am 5. November in einem Privathaus, das man auch zu verbrennen versucht hat, gefunden. Wie es bekannt geworden ist, war unter den Ermordeten der Leiter der Finanzabteilung eines großen Unternehmens.

Die Version über einen Auftragsmord im Haus eines kubanschen Unternehmers hat neue Entwicklung bekommen. Das berichteten die Leiter des Untersuchungsteams. Es wurde die Persönlichkeit eines Freundes des Landwirtes aufgedeckt, der mit seiner Frau und zwei Kinder in diesem Haus zu Besuch gewesen war.

Es war der Leiter der Finanzabteilung eines großen Unternehmens aus Rostow, das sich mit der Produktion und dem Export von Pflanzenöl und Getreide beschäftigt. Also, schließen die Ermittler nicht aus, dass die Hauptzielscheibe der Verbrecher vielleicht gar nicht der Eigner des Hauses war.

Jedoch betonen die Spezialisten, dass auf dieser Etappe keine der anderen möglichen Versionen ausgeschlossen werden darf.

Ilja Lasutow, der diensttuende Leiter der Hauptabteilung der Untersuchungsverwaltung des Untersuchungskomitees der Russischen Föderation des Kaukasischen und des Südlichen Föderationskreise: „In Rahmen des Ermittlungsverfahrens werden mehrere Versionen durchgearbeitet, darunter auch ein Auftragsmord, Mord aus familiären Gründen. Es wurde ein großes Untersuchungsteam erschaffen, das sich mit der Untersuchung dieses Falls beschäftigt.“

Es ist bekannt, dass die Tragödie im Privathaus am Rand der Staniza ungefähr zwischen 19:00 und 22:00 am 4. November passiert ist. Der Landwirt und seine Frau, Schwiegertochter und der zehn Monate alten Enkeltochter hatten Besuch. Keiner der Nachbarn hat irgendwas Verdächtiges gemerkt. Auf der Straße und am Hof war alles gewöhnlich ruhig.

Wiktor Salij, der Nachbar: „Keine Bewegungen, kein Wandern, gar nichts. Es war still. Wir sind abends gekommen, es war schon dunkel, es gab nirgendwo jemanden, alles war ruhig.“

Erst am Morgen tauchte vor den ins Haus des Landwirtes eingetretenen Menschen ein schreckliches Bild auf: 12 Ermordete, darunter vier Kinder. Bei der Untersuchung des Hauses wurden 3 Brandherde entdeckt.

Auf diese Art haben die Mörder, wahrscheinlich, versucht, die Beweise zu verdecken. Aber das Feuer hat sich im Haus nicht verbreitet. Wladimir Srebnyj, er wohnt in der Nachbarschaft, hat erfahren, dass unter den Gestorbenen seine Tochter und der 14-jahrige Enkelsohn Pawel sind.

Laut den Angaben des Ermittlungsteams, ist der Junge ins Nachbarhaus hinterhergelaufen, als die Mörder schon da waren.

Wladimir Srebnyj, der Nachbar: „Er ist nach Hause gekommen, die Mutter war nicht da. Und wo ist sie? Sie war bei den Nachbarn. Er ist reingelaufen und zum letzten Opfer geworden.“

Das Ermittlungsverfahren am Ort der Tragödie geht immer noch. Die Kriminalisten suchen aufmerksam nach kleinen Anhaltspunkten, die Licht in das Verbrechen, das das ganze Kuban-Gebiet erschüttert hat, bringen könnten.

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